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18 Mai 2021

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Die neue Badewelt im Ringhotel Celler Tor

Sanierung auf einer Wellenlänge

10.10.2019

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Wer heute die Umkleide der Badewelt im Groß-Hehlener Ringhotel Celler Tor betritt, blickt sofort auf ein vertrautes Motiv: Die Schrankwand ziert eine Stadtansicht Celles, zu sehen sind Ruderer auf der Aller. Das passt zum einen natürlich hervorragend zum Thema Wasser. Zum anderen ist es Sinnbild für die Verbundenheit des Hauses zu seinem Standort. Und dann ist da noch ein dritter Aspekt. Denn Rudern kann Familienbetrieben ein gutes Vorbild sein, das Steuer rechtzeitig mit der nächsten Generation zu teilen.

So geschieht es im alteingesessenen Hotelbetrieb, und die aufwendig sanierte Badewelt ist ein gutes Beispiel dafür, wie die junge Generation hier selbstbewusst ihre eigenen Akzente setzt. So haben die Inhaber Susanne und Josef Ostler für dieses Projekt ihrem Sohn Jan-Hendrik freie Hand gelassen, der den Familienbetrieb seit Februar 2019 als kaufmännischer Betriebsassistent verstärkt.

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Aufbauen konnte er bei seinen Planungen auch auf Erkenntnisse von Schwester Christine Ostler, die vor drei Jahren ihre Abschlussarbeit an der Hotelfachschule zum Thema Schwimmbadrenovierung verfasste, allerdings momentan operativ in Hamburg beschäftigt ist.

Bei der grundlegenden Sanierung der Badewelt ging es sowohl um gestalterische als auch um technische Fragen. Letztere zählen zum Fachgebiet von Jan-Hendrik Ostler, weshalb er die umgesetzte Lösung in Eigenregie entwickeln konnte. Beim Look und Design war immer mal wieder der Familienrat gefragt – und lag sofort auf einer Wellenlänge, sodass die knapp getaktete Baumaßnahme von Beginn an in hohem familiären Einverständnis starten konnte.

Die Badewelt bekam also nicht nur ein Facelifting, um ihre Gäste heute in modernem Erscheinungsbild empfangen zu können. Auch die komplette Technik wurde modernisiert und sowohl bei der Wahl der Fenster als auch bei den Pumpen, der Beleuchtung und der Lüftung auf einen energiesparenden Betrieb umgestellt. Jan-Hendrik Ostler setzte bei der Realisierung ausschließlich auf regionale Handwerksbetriebe und wurde in dieser Entscheidung bestätigt: Der durchaus straffe Zeitplan der Sanierungsmaßnahme wurde auf den Punkt eingehalten.

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Den Unterschied zu früher erleben Besucher, die das Hotel kennen, auf Anhieb, denn das neue Brandschutzkonzept er­forderte eine Umgestaltung des Eingangsbereichs. Die Umkleiden und Duschen sind geräumiger gestaltet, um beispielsweise ganzen Familien mehr Platz zu bieten.

Die Schwimmhalle selbst beeindruckt nach wie vor mit ihren großen Fensterfronten, hinter denen die gepflegten Außenanlagen zu sehen sind. Zum Badevergnügen laden das Vitalsprudelbecken mit seiner Wassertemperatur von 32°C und das 27°C warme Felsenquellenbad ein. Das bereits vorhandene Angebot an Massagedüsen, Gegenstromanlage und Sprudelbuchten wurde durch einen attraktiven Wasserfall bereichert.

Bereits vor zwei Jahren wurden die Saunabereiche neu gestaltet. Hier finden sich eine Kachelofen-, Salzwand- und Biosauna sowie ein Dampfbad. In Kombination mit dem ansässigen CosmeticStudio von Ute Schwazlos und dem aufmerksamen Service der Hotelgastronomie ergibt sich ein Gesamtpaket, das Gäste beim Baden, Genießen und Entspannen rundum glücklich macht.

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