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30 September 2026

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Ideale Energie für Regionen abseits der Netzversorgung

Mit Flüssiggas bezahlbar modernisieren und gesetzeskonform heizen

30.09.2026

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epr/PRIMAGAS/Jürgen Nobel

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(epr) Gut, wenn die Heizung läuft. Erreicht sie ein gewisses Alter, häufen sich jedoch oft Reparaturen. Zudem verbrauchen alte Anlagen meist deutlich mehr Energie als moderne Heiztechnik. So kann sich eine frühzeitige Modernisierung durchaus rechnen. Doch wie lassen sich Kosten und Aufwand für eine zukunftssichere Wärmeversorgung möglichst geringhalten? Und welche Energielösung erfüllt langfristig gesetzliche Vorgaben?

Mit Flüssiggas bleibt die Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser bezahlbar und auch in Zukunft gesetzeskonform möglich. Flüssiggas lagert vor Ort in Tanks, oberirdisch oder erdgedeckt. Man ist unabhängig von den öffentlichen Netzen, es fallen keine Netzentgelte an. Ebenso lässt sich Flüssiggas in Hochwasser- und Wasserschutzgebieten einsetzen, denn es ist nicht wassergefährdend. In Deutschland hat Primagas als erster Versorger flächendeckend biogenes Flüssiggas eingeführt. 2018 kam Futuria Propan auf den Markt, das aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Rest- sowie Abfallstoffen entsteht.

Das biogene Flüssiggas ist im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Erfüllungsoption für erneuerbare Energien enthalten. Kombiniert mit einer Gasbrennwerttherme lassen sich damit zukünftig die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Weil es chemisch identisch mit konventionellem Flüssiggas ist, lassen sich beide Varianten in der Regel ohne aufwändige technische Anpassungen in denselben Anlagen nutzen – etwa in Gasbrennwertheizungen, die sich millionenfach bewährt haben. Dafür sind meist keine aufwändigen Umbauten erforderlich.

So können Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer den Futuria Propan-Anteil schrittweise erhöhen, immer entsprechend den gesetzlichen Anforderungen. Eine Gasbrennwerttherme, betrieben mit Flüssiggas, kann mit Blick auf Spitzenlasten auch eine sinnvolle Ergänzung zur Wärmepumpe sein. Kombinationen mit Solarthermie-Anlagen sind ebenfalls problemlos möglich. Wer eine Ölheizung austauscht, profitiert bei einem Wechsel hin zu Flüssiggas zusätzlich: Der Flüssiggas-Tank wird außerhalb des Gebäudes platziert, sodass im Keller neuer Platz entsteht und der typische Heizölgeruch entfällt. Wechslern schenkt Primagas aktuell 24 Monate Grundgebühr.</p >

Mehr unter www.primagas.de und www.futuria-propan.de.

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