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26 Mai 2022

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Vorausschauend!

Beim Rohbau einen Schornstein einplanen und später bares Geld sparen

09.05.2022

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HLC/ERLUS

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(HLC) Wer clever ist, macht sich unabhängig von fossilen Brennstoffen. Denn Öl und Erdgas werden immer teurer. Eine gute Alternative ist Holz: Der nachwachsende Rohstoff kann in Form von Scheitholz oder Holzpellets verfeuert werden, um Wärme zu erzeugen.

Einzelraumfeuerstätten wie Heizeinsätze für Kachelöfen oder Kaminöfen fungieren somit als „Joker“, wenn die Preise noch mehr anziehen oder die Zentralheizung ausfallen sollte – und verbreiten echte Wohlfühlatmosphäre. Weil der nachträgliche Einbau in der Regel schwierig ist, sollte bereits beim Rohbau ein Schornstein eingeplant werden. Hier kommen Premium-Schornsteinsysteme ins Spiel: Bei solchen Modellen handelt es sich um 3-zügige Premium-Schornsteinanlagen, wobei der erste Zug für die Zentralheizung und der zweite Zug für einen Kamin- oder Kachelofen genutzt werden kann. Zug Nummer drei ist ein freier Installationsschacht, der optional die Leitungen von Solar- oder Photovoltaikanlage aufnehmen kann. Zu einer vorausschauenden Planung gehört auch ein Airjekt-Anschlussset. Sollte eine Feinstaubabscheidung Vorschrift werden, ist man damit auf der sicheren Seite. Denn ein Airjekt-Staubabscheider kann einfach nachgerüstet werden. Übrigens: Bei allen Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die nach dem 31.12.21 errichtet werden, gelten seit Anfang des Jahres neue Ableitbedingungen für Abgase. Das bedeutet konkret, die Mündung von Schornsteinen muss firstnah angeordnet sein. Ein kostenloses Planungstool berechnet die erforderliche Schornsteinlänge über Dach in Abhängigkeit des geplanten Abstands zum First.

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