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16 Oktober 2021

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Umdenken, einbauen und nachhaltiger heizen

Wer auf Wärmepumpen in Neu- oder Bestandsbau setzt, holt sich ein förderfähiges und umweltfreundliches Heizsystem ins Haus

15.09.2021

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Foto: HLC/Austria Email

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(HLC) Hausbauer und -modernisierer, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden, stellen nicht nur die Weichen in Richtung zukunftsfähiges Heizen, sondern können sich auch über staatliche Finanzspritzen freuen. Für den Einbau energieeffizienter Heizungswärmepumpen im Gebäudebestand werden 35 bis zu 45% der Kosten gefördert. Je nach Wohnort können regionale Programme der Bundesländer, Städte, Gemeinden oder Energieversorger die Summe aufstocken. Und mehr noch: Dank hochwertiger Anlagen lassen sich langfristig auch Einsparungen von bis zu 1.500 Euro per anno bei den Heizkosten erreichen.

bild Foto: HLC/Austria Email

Wärmepumpen etwa nutzen – völlig unabhängig von fossilen Energieträgern – die Wärme aus der Umgebungsluft, verdichten diese und stellen diese Energie der Hausanlage zum Heizen, zur Warmwasserbereitung und zur Raumkühlung zur Verfügung. Dabei arbeiten spezielle Luftwärmepumpen geruchs- und emissionsfrei, verwenden ein umweltfreundliches Kältemittel, können platzsparend aufgestellt und – je nach Modell – sogar smart über eine App gesteuert werden. Für angenehme Temperaturen im Sommer können solche Luftwärmepumpen auch zur Raumkühlung genutzt werden. Ebenfalls praktisch: Experten helfen bei der Wahl der passenden Wärmepumpe für Neubau oder Sanierung. Insbesondere High Performance-Wärmepumpen garantieren mehr Leistung mit hohen Effizienzwerten. Mit Hilfe eines kostenlosen Förderservice behalten Interessierte den Überblick, mit welcher individuellen Lösung sich der staatliche Zuschuss optimal ausschöpfen lässt.

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