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18 Mai 2021

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Früh geplant ist gut geplant!

Tipps zur Einbindung von Gewerken bei Bauprojekten

02.03.2021

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Wenn Schritt für Schritt das eigene Traumhaus Wirklichkeit wird, sind viele Gewerke daran beteiligt. Und das ist auch gut so: Jeder Fachbetrieb bringt sein handwerkliches Know-how ein, sodass in der Summe die Qualität entsteht, die die eigenen vier Wände auf jeden Fall verdienen.

Wenn man die Planung und Umsetzung komplett in die Hände eines Bauunternehmens gelegt hat, gibt es Ansprechpartner, die vor und während der Bauphase für alle Fragen zur Verfügung stehen und auch die Abstimmung mit den einzelnen Gewerken koordinieren.

Bleibt man aber lieber selbst am Steuer und beauftragt die verschiedenen Spezialisten, die zum Gelingen des Baus beitragen, ist umso wichtiger, die gewünschten Betriebe rechtzeitig um Beratung zu bitten. Denn viele Entscheidungen müssen schon vorzeitig gefällt werden, damit sie beim Bauen berücksichtigt werden können.

Tipp 1: Rechtzeitig planen!

Schon gleich zu Beginn des eigenen Bauvorhabens sollte man die Beratung der verschiedenen Experten suchen und sich einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Denn nur, wenn ich schon am Anfang weiß, welche Küche oder welche Bäder ich realisieren möchte, können die richtigen baulichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Und nur, wenn alle elektrischen Installationen auf den Punkt nach Plan durchgeführt werden, kann aus meinem Zuhause ein komfortables Smart Home werden. Es lohnt sich also, sehr frühzeitig Raum für Raum und Thema für Thema abzuarbeiten, damit vom Grundstein an alles auf die exakte Verwirklichung der eigenen Wünsche hin ablaufen kann. Übrigens lassen sich auch unerwartete Konflikte vermeiden, wenn man schon bis ins Detail Gewissheit über seine Vorstellungen gewinnt. Ein klassisches Beispiel dafür ist eine optimal wärmegedämmte Fassade, die einen plötzlich vor das Problem stellt, dass keine Außenrollläden befestigt werden können, ohne Kältebrücken in der Dämmung zu erzeugen. Ist von vornherein klar, dass Außenrollläden erwünscht sind, kann vor Baubeginn eine handwerklich saubere Lösung gefunden werden.

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Tipp 2: Verfügbarkeit prüfen!

Die Corona-Pandemie hat den Bauboom glücklicherweise nicht gestoppt. Er hat allerdings zur Folge, dass viele Betriebe aus den unterschiedlichen am Bau beteiligten Gewerke eine hohe Auslastung haben und nur mit entsprechend großzügigem Vorlauf gebucht werden können. Außerdem führt die Pandemie immer mal wieder zu Lieferengpässen bei Produkten und Materialien, die verbaut werden sollen. Auch hier zählt also die Rechtzeitigkeit: Sprechen Sie Ihre Wunschbetriebe frühzeitig an und vergeben Sie die Aufträge mit ausreichendem Vorlauf. Denn dann kann’s wirklich losgehen, wenn es losgehen soll!

Tipp 3: Lokale Kapazitäten nutzen!

Wir berichten seit vielen Jahren über ganz verschiedene private und gewerbliche, kommerzielle und öffentliche Bauprojekte in der Region rund um Celle. Deshalb können wir aus eigener Erfahrung die Schlussfolgerung ziehen, dass die lokale Baubranche in allen Gewerken leistungsstark aufgestellt ist. Betriebe aus der eigenen Region beim Bauen zu beauftragen, bietet außerdem den Vorteil des kurzen Weges. Das so wichtige persönliche Gespräch vor Ort ist einfacher und bei dringenden Fragen auch viel flexibler zu organisieren, weil die Ansprechpartner „um die Ecke“ sitzen und auch mal spontan vorbeikommen können.

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